Presseschau
Die Presseschau zeigt keine kompletten Kritiken. Warum? Gibt es etwas zu verbergen? Werden nur die besten Attribute (“genial” “überirdisch” “lecker”) zitiert, eventuelle nachdenkliche Töne der Kritiker (“aber warum müssen Theaterstühle so hart sein?” - “das Popcorn schmeckte pappig”) weggeschnitten ?- Nein. An mir liegt es nicht. Siehe: http://www.3sat.de/page/?source=/kulturzeit/themen/160212/index.html. Offensichtlich haben einige Anwälte eine Marktlücke entdeckt und suchen gezielt nach vollständig im Netz veröffentlichten Pressekritiken nun auch bei den Theatern.

Diese Presseschau wird also neu aufgebaut , immerhin gab es in den letzten Jahren einiges zu sehen und entsprechend einiges zu schreiben und - keine Lüge - es war fast alles euphorisch.

    Kinderträume und Kindersorgen liebevoll dargestellt. Die “Erzählapotheke” gastiert im Güterschuppen - Schuluntersuchung mit Musik

    Schauspiel, Orchester, Gesang und Schattenspiel fügten sich zu einem wunderbaren Stück zusammen (...) das in kindgerechter Weise auch kritische Töne anschlug.

    Bettina Reck, Nordwest Zeitung 18.7.2012

     

    Stimme lässt Strafkolonie lebendig werden - Vorburg ausverkauft - Publikum beeindruckt

    Allein mit seiner Stimme, der Mimik und Gestik lässt Olaf Nollmeyer die Personen im Stück lebendig werden. So entsteht auch die unglaublich wirkende Strafkolonie. Kaum dass Nollmeyer seine Stimme erhebt,, (…) beginnt das Kopfkino bei den Zuschauern.

    F.P. In der WAZ 15. Januar 2005.

    Grpßes Theater in KLeiner Runde

    Olaf Nollmeyer beeindruckte beim „Mimenspiel“ mit dem Ein-Mann-Stück der Kleistschen Novelle „Das Erdbeben von Chili

    Dieses Mimenspiel machte fürwahr seinem Namen alle Ehre: Gestik, Mimik, Stimme – mehr Einsatz braucht Olaf Nollmeyer nicht, die Kleistsche Novelle als Ein-Personen Stück wirkungsvoll auf die Bühne des CCS Kultkellers zu bringen Keine aufwändige Bühnendekoration, kein Requisiten, kein Kostüm, keine Umbau. Im Gegenteil. Eine Holzkiste genügte dem in Oldenburg wohnenden Schauspieler darauf sitzend und spielend den dramatischen Geschehnissen um die Hauptakteure Jeronimo und Josephe ihren Lauf zu lassen. Und auch seine immer wieder nuanciert eingesetzten Sprachpausen verfehlten ihre Wirkung nicht.” 

    Ruth Schafft, Freies Wort 24.10.2011

    Alle Charaktere verkörpert - Olaf Nollmeyer überzeugte in Kafkas “Strafkolonie” im Studio 99

    Nollmeyer gelingt es, die Strafkolnie allein mittels der beklemmenden Sprache Kafkas und kraft seines expressiven Spiels auf der Bühne zu evozieren.

    4.3.2005 Peiner Allgemeine Zeitung
     

    Blutige Folter bereitet lüsternes Vergnügen - Großartige Schauspielkunst von Olaf Nollmeyer

    Nollmeyer zieht von der ersten Silbe an in seinen Bann,  fesselt, ohne sich an eine Figur zu binden, zielt auf jede einzelne Gestalt ohne zu treffen. Bebt vor Leidenschaft in den grausamen Details, ohne Mitleid zu erwecken für den Delinquenten. Leidenschaftlich, ohne ein explizites Plädoyer wider die Folter zu halten. Er verleiht den Figuren Charakter, ohne Sympathie für die eine oder andere zu wecken - so ist das Stück angelegt. Einsam steht er auf der Bühne, barfuß, in sich getaucht oder aufrecht auf seinem Stuhl, einziges Requisit neben dem die Augen der Zuschauer peitschenden Scheinwerfer.

     

    Beeindruckendes Ein-Mann-Theater - ausverkauftes Haus

    Nollmeyer beeindruckte durch dramatische Charakterwechsel, wechselte von einer Sekunde zur anderen (...) allein durch Sprache lässt er die “Strafkolonie” in der Fantasaie der Zuschauer aufleben. Dafür ernetete er am Ende lang anhaltenden Applaus.

    Annika Casanova 15.1. 2005

 

 

 


Schauspieler verwandeln sich in Gegenstände

2010

Das ohm’sche Gesetz kommt mit in den Himmel

”sprachliche und schauspielerische Kraft”

“das besagte Kino im Kopf”

“mit viel Gespür für Besonderheiten der seelischen Ortung”

“Mimische Naturgewalten”

“Beeindruckend bravourös”

“Grandiose Darbietung”

vor 2010

“Viele Gesichter”

“Lüsternes Vergnügen”

“Alle Charaktere verkörpert”

 

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